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In Sägemehl-Haufen legen mit Vorliebe Ringelnattern ihre Eier ab.
Durch den Zersetzungsprozess wird Wärme frei, die die Eier zu ihrer
Entwicklung brauchen.
Prinzip-Skizze eines Eidechsenhügels.Um Reptilien einen kleinen Lebensraum zu schaffen ist ein Eidechsenhügel
eine sinnvolle Maßnahme.Meist wird dieser schon im ersten Jahr besiedelt.
Die unter dem Erdhorizont liegende Steinschicht bietet ideale
Überwinterungsplätze. Der Sand bietet lockere, grabfähige Stellen als Eiablageplätze.
Die Südseite des Eidechsenhügels bietet Sonnenplätze, hingegen bietet die Nordseite schattige Stellen. Direkt hinter der Nordseite gepflanzte
Sträucher z.B. Heckenrose, bieten Schutz vor Fressfeinde und erzeugen ein abwechslungsreiches Mikroklima.
Gerne können noch ein paar Totholzäste mit integriert werden.
Dieser Bauplan kann auch als CEF Maßnahme für die Zauneidechse verwendet werden.
Durch zeitlich und räumlich versetztes Mähen schafft man für Reptilien
und Amphibien ideale Sommerlebensräume.
Hier finden sie genug Deckung, Futter und ein vielseitiges Mikroklima.
Sonnenplätze und Schatten wechseln sich ab.
Auch Trockenmauern bieten viele Reptilien ideale Lebensräume.
Um eine standsichere Mauer zu erreichen ist es wichtig die Steine
richtig zu setzen. Ein Stein quer zur Mauerlinie als Anker 2 Steine
längs zur Mauerlinie dann wieder ein Stein quer und dann 2 längs usw.
Hinter der Mauer wird mit faustgroßen Steinen aufgefüllt und es wird noch Sand eingebracht.